[Mac] Akku "lädt nicht" in der Menüzeile

Anzeige in der MenüleisteVor ein paar Tagen bin ich kurz echt erschrocken. Grund dafür war dass in der Akku-Anzeige trotz angeschlossenem MagSafe „lädt nicht“ zu lesen war. Über Google habe ich einige Erklärungen dafür gefunden, doch scheint es ein recht seltenes Problem zu sein. Die meisten Artikel meinten dass wohl mein Akku kaputt ist oder so. Da das Gerät allerdings erst etwa ein Jahr alt ist kam mir das doch etwas seltsam vor.

Akku wieder voll geladen

Wie auch immer – am nächsten Tag war die anzeige wieder ganz normal und der Akku war vollständig geladen. Hoffen wir mal dass sich das nicht wiederholt.

Update 2014:

Einige Tipps aus Kommentaren & Google-Suche:

  • Stecker andersrum wieder einstecken
  • Kontakte überprüfen/reinigen

Scheinbar handelt es sich tatsächlich um ein Hardware-Problem: Entweder ist der Akku im Eimer, oder das Netzteil.

Zum Glück scheint sich das Problem manchmal aber selbst zu beheben.

[Mac] Entwicklung von Apple Designs 1997-2008

Beim WebdesignerReport gibt es eine interessante Auflistung über die Entwicklung der Apple-Designs. Angefangen beim Apple II geht es bis zu den neusten Modellen. Die Auflistung wurde anlässlich des 25. Geburtstags von Apple morgen erstellt.

Was war euer erster Mac? Ich hab als erstes von meinem Onkel einen iMac G3 der vermutlich so um 1998 herum produziert wurde. Dieser war allerings schon etwas  aufgerüstet und lief aber nur mit MAC OS X 10.3.9

Mein erster Mac

Besonders hübsch war er zugegeben nicht, und er war laut und langsam. Das führte auch dazu dass ich ihn kaum benutzt habe. Nur zu Schulzwecken. Aber trotzdem war es mein erster MAC und war ich damals doch ein Stück weit Stolz drauf ;)

Das Bild stammt übrigens aus Wikipedia, hier ist die Auflistung zu finden und Aufmerksam darauf geworden bin ich durch Ad, auch wenn ich mich mit dem Lifestream noch immer nicht so recht anfreunden kann.

Mac: Disc Inventory X & Co

In meinem letzten Beitrag habe ich ein Bild angefügt dass die Speicherbelegung meiner Festplatte zeigt. Das Programm möchte ich hier nun kurz vorstellen:

Als ich festgestellt habe dass meine Festplatte ziemlich voll ist, hab ich mich erstmal „manuell“ auf die Suche nach großen Ordnern gemacht. Das ganze war ziemlich umständlich da ich bei jedem Ordner erneut die Größe erfragen musste usw. Ich bin dann auf 2 kostenlose Programme gestoßen die mir eine sogenannte „Tree Map“ visualisieren. Darin ist dann deutlich sichtbar welche Ordner, Dateien, Sektionen mehr Speicher belegen.

Disk Inventory X

Das Programm ist kostenlos erhältlich und auf der Entwicklerseite ist sogar ein kleines Einführungsvideo. Es ist vom Funktionsumfang etwas schwacher als der Konkurrent (s.u.) aber meiner Meinung nach übersichtlicher. Es zeigt zudem neben der Festplattenbenutzung auch noch den Ordnerbaum und einige andere Informationen die das Navigieren und das auffinden großer Dateien erleichtern.

Oberfläche von Disk Inventory X

Abb. 1: Benutzeroberfläche von Disk Inventory X (Quelle: derlien.com)

Was mir etwas fehlt bei dieser Software ist die Funktion das erstellte Bild zu speichern. Ansonsten ist sie aber mein Favorit. Das im letzten Beitrag erzeugte Bild stammt auch von dieser Software.

Grand Perspektive

Der unter Sourceforge zu findende Konkurent unterscheidet sich wenig von der oben genannten Software. Er bietet lediglich etwas mehr Exportierfunktionen, ist dafür meiner (subjektiven) Meinung nach etwas langsamer und umständlicher. Aber die Unterschiede sind echt nicht groß. Für welche Software man sich entscheidet ist also wirklich Geschmackssache.

Benutzeroberfläche von Grand Perspective

Abb. 2: Benutzeroberfläche von Grand Perspektive. (Quelle: grandperspectiv.sourceforge.net)

Allgemein

Die Vorgehensweise der beiden Programme ist ziemlich ähnlich. Man wählt zuerst einen Ordner oder eine Festplatte aus. Diese wird dann durchsucht.

Festplatte durchsuchen

Nachdem er so die ganze Platte bzw den Ordner durchforstet hat zeigt er die Verteilung der Speicherbelegung als Bild. Einzelne Dateitypen werden dabei Farbig hervorgehoben und Detailinformationen zu den Blöcken können noch angezeigt werden. Teils kann man einzelne Blöcke auch direkt löschen oder sich eine Liste der Elemente nach Größe geordnet anzeigen lassen.

Fazit:

So ein Programm sollte auf keinem Mac fehlen und hilft, versteckte Speicherschlucker auf der Festplatte zu entlarven und zu eliminieren. Da beide Programme kostenlos sind und beinahe den selben Funktionsumfang haben, ist es Geschmackssache, für welches man sich entscheidet.

Links:

UPDATE 2009-11-06:

Mittlerweile benutze ich eine kostenpflichtige Software namens Daisy Disk. Auch hierüber gibt es einen Testbericht.

Mac: Smart Scroll

Wer kennt das nicht: Jemand sitzt da mit seinem iPhone oder iPod touch und fährt mit seinem Finger über das Display und der Bildschirminhalt scrollt ganz „weich“ aus.. genau diese Funktion setzt SmartScroll auf dem Mac um.

Ich habe die Software nun als Testversion schon seit etwa einem Monat im Einsatz und will sie hier mal kurz vorstellen und anschließend ein kleines Feedback geben. Die Software vereint mehrere Technologien, kann einfach gedownloadet werden und wird über das PrefPane verwaltet.

„Mac: Smart Scroll“ weiterlesen