HDR-Workflow und Dateimanagement mit Lightroom und AuroraHDR

High Dynamic Range-Bilder (kurz: HDRs) sind unter Fotografen eine Hass-Liebe. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie, der eine übertreibt es maßlos, der nächste würde gut daran tun sie mal einzusetzen. Ich selber befinde mich noch irgendwo am Anfang dieser Reise und experimentiere gerne mit HDRs, habe es sicher das ein oder andere mal übertrieben, aber auch manch schönes Ergebnis damit erzielt.

Der Nachteil an HDRs ist die große Anzahl an Dateien und ein hoher Bearbeitungsaufwand. Ein HDR-Bild setzt sich meist aus mindestens 3 Bildern zusammen. Im nachfolgenden Tutorial möchte ich meine Herangehensweise vorstellen, wie ich mit Hilfe von Adobe Lightroom versuche, dem Datei-Chaos Herr zu werden.

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Neuausrichtung des Blogs 2017

Dieser Blog hat 2016 nur einen Beitrag gesehen und effektiv pausiert. Das war mal notwendig und hat mir Freiraum für viel anderes gegeben. Dieses Jahr wird er wiederbelebt. Wie genau weiß ich noch nicht – aber es wird sich einiges ändern.

Fotografie

Seit Mitte 2015 bin ich stolzer, oder viel mehr freudiger, Besitzer einer Canon EOS 70D und übe mich seitdem fleißig im Fotografieren. Ich habe diesen Blog seit je her verwendet um über Lernprozesse zu berichten und somit ist es für mich nur logisch eine neue Kategorie für diesen neuen Interessenbereich von mir anzulegen. Ich denke er fügt sich gar nicht so schlecht in den bisherigen Themenbereich ein. So langsam dreht sich dieser Blog nunmal über alles was mit Medien zu tun hat.

Ein paar Bildeindrücke vom letzten Jahr:

Weniger Inhalte, dafür hochwertiger?

Ich bin mir noch nicht sicher wie ich verfahren will, aber ich habe aktuell ein paar ausführlichere und aufwändigere Testberichte in der Planung. Unter anderem werde ich ein paar Objektive vorstellen, einige Print-Produkte testen und vergleichen und vielleicht ein paar kleine Tutorials (an Einsteiger gerichtet) für Lightroom und Photoshop schreiben.

Euer Feedback

Meinen Statistiken nach zu Urteilen kommen von den im Mittel etwa 7500 Besuchern monatlich etwa 90% über Google. Das war auch immer mein Ziel: Dieser Blog sollte ein „Nachschlagewerk“ für mich sein. Spätestens, als ich mal ein Problem in Google gesucht habe und dabei auf meinen eigenen Artikel gestoßen bin, habe ich gemerkt, dass sich das erfüllt hat. Kommentare habe ich aber deshalb eher wenige :( Dennoch weiß ich auch, dass es einige treue „Feed-Abonomenten“ gibt: Falls ihr wünsche oder Anregungen habt: Jetzt wäre die Zeit! 

Update auf Piwik 3.0: Lösung des Datenbankproblems

Wer sein Piwik-System auf die Version 3.0 updated wird vielleicht die selbe Fehlermeldung erhalten wie ich heute:

Kritischer Fehler während der Aktualisierung:
SQLSTATE[42S02]: Base table or view not found: 1146 Table ‚databasename.piwik_plugin_setting‘ doesn’t exist.

Folgende Lösung hat bei mir geholfen:

Zuerst muss die Tabelle piwik_site_settings erstellt werden, sofern nicht schon vorhanden:

Falls diese wie bei mir schon vorhanden ist, reicht es, ihr das Feld plugin_name  hinzuzufügen.

Schon müsste das Datenbank-Update funktionieren und das System läuft wieder.

Vielen Dank an den User Weltenkreuzer, der hier im Forum  die Lösung des Problems beschrieben hat.

Wichtig: Macht davor unbedingt ein Backup eurer Datenbank!

Einfachen Bild-Shortcode (Responsive) für WordPress erstellen

Ab und zu verwende ich Bilder aus der Mediathek in HTML-Seiten in einem WordPress-System. Bei Seiten mit speziellen Formatierungen usw. kann das durchaus mal sinnvoll sein. Nun kann man zwar mit den hauseigenen Mitteln von WordPress einen img -Tag generieren lassen, doch ist dieser wenig flexibel, da er die komplette Bild-URL beinhaltet, und enthält dieser (Stand: Feb-2017) noch kein srcset  und sites -Attribut, was für responsive Webseiten durchaus von Vorteil ist.

Die Lösung: Ein eigener Shortcode

Viel kürzer und schöner, zudem flexibler und funktionsreicher, ist ein WordPress-Shortcode/Shorttag. WordPress selber demonstriert das zB. anhand des Gallery -Shortcodes. Für einzelne Bilder bietet das System bisher aber noch keine Lösung, dafür aber für zahlreiche andere Anwendungen.

Einen img -Shortcode selber zu definieren ist allerdings nicht schwer:

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Standardschriftart in Coda für Mac zurücksetzen

Das wird nur ein ganz kleiner Tipp, der mich aber heute echt einiges an Zeit gekostet hat.

Für alles was mit Webdesign und nicht speziell Webprogrammierung zu tun hat verwende ich Coda von Panic. Ohne Zweifel eine sehr gute IDE!

Leider habe ich es kürzlich irgendwie geschafft die Standardschriftart zu verstellen. Diese Aktion lässt sich leider nicht rückgängig machen, außer man kennt die Grundeinstellungen. Um euch die Suche zu ersparen sie hier nun erwähnt, dass die Standardschrift die folgende ist:

Menlo, Regular; 11.0 Pt

Einstellen könnt ihr diese unter Einstellungen -> Editor.

Alternative Schriftarten

Nicht verheimlichen möchte ich euch, dass es natürlich noch zahlreiche andere gute  Schriftarten zum Programmieren gibt. Beliebt sind u.a. Source Code Pro, Hack, Monaco und viele mehr. Hier könnt ihr euch ein paar bekannte Vertreter anzeigen lassen und testen.

Welche Schriftart verwendet ihr gerne zum Programmieren?

Linksammlung #2

Wirkliche Akkuspartipps für die Praxis – ist ein sehr lesenswerter Artikel auf Apfelpage.de in dem Matthias einige Akkuspartipps aus seiner Praxis mit dem iPhone 6S gibt und einige Mythen ans Licht führt. Lesen und ausprobieren!

Apple Metal Kompatibilitätscheck – Mit dieser kleinen App von Fabulous Panda kann man einfach überprüfen, ob der eigene Mac die neue Metal Schnittstelle in El Capitan unterstützt oder nicht.

Suchtfaktor Smartphone – ein ziemlich interessantes und doch gut gemachtes Video vom ZDF über den Umgang mit Smartphones, die potentielle Suchtgefahr und den richtigen Umgang damit. (gefunden auf der Apfelpage)

Blocks: A Modular Watch
Die Block-Watch lässt sich mit diversen zusätzlichen Modulen erweitern (Bild: Kickstarter)

Die Block-Watch ist ein sehr interessantes Smartwatch-Projekt das aktuell auf Kickstarter finanziert wird (und sein Ziel schon längst erreicht hat). Abgesehen vom Herzstück, dem „Core“ der Watch ist alles modulbar zusammensetzbar durch verschiedene Elemente die dann zB. „GPS“- oder „NFC“-Funktionalität hinzufügen oder auch die Batterielaufzeit verlängern. Funktionieren soll das ganze mit iOS und Android! Sehr interessantes Konzept!

Elements Design ist ein schönes Video das sehr anschaulich diverse Design-Prinzipien bzw. Elemente visualisiert.

Good UI

GoodUI zeigt wunderschön 75  Tipps für gutes User Interface Design. Lohnt sich definitiv mal anzuschauen. Sehr schön illustriert.

 

In eigener Sache: Im Moment komme ich leider nicht so zum Schreiben wie ich mir das wünsche. Die „Linksammlungen“ sind hier noch eine gute Hilfe um zumindest ein paar Dinge zu veröffentlichen. Ich hoffe, dass das nächste Jahr etwas mehr Zeit mit sich bringt.