Laravel 5: Validation / Validierung über Requests

Heißt es Validation oder Validierung? Ich glaube im Kontext der Informatik eher Validation.

Über das PHP-Framework Laravel habe ich schon relativ viel geschrieben. Seit einiger Zeit ist dieses in der Version 5 erschienen. Hierbei hat sich wahrlich einiges Verändert. Eine Änderung möchte ich hier gesondert beleuchten, da sie als Grundlage für einen zukünftigen Beitrag über die Validation von Bildern.

Dieser Artikel soll daher die neuen Methoden zur Validation von Formular-Daten erklären und mit den alten Methoden vergleichen:

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Ein Kommentar zur WWDC 2015

Irgendwie muss das ja kommen oder? ;) Die WWDC ist vorbei und es gilt ein kurzes Resümee zu ziehen. Die Fakten gibt es Haufenweise an anderen Stellen oder im Netz.

 

Mac OS X El Capitan

Mac OS X El Capitan

Ernsthaft? Ich finde den Namen richtig doof! Aber nunja, ist ja eigentlich auch egal. Ansonsten ist es wie zu erwarten war die Weiterentwicklung von Yosemite.  Viel Stabilisierung, Ausbügeln von Schwachstellen usw. Innovation? Fehlanzeige! Dafür viele Detailverbesserungen zB. in Notes (worüber ich mich sehr freue), Maps, Safari usw.

Das mag ich an Apple: Sie schaffen es oft diese kleinen Details zu realisieren die in der Praxis einfach super geschickt sind. Auf der anderen Seite brauchen sie manchmal ewig sich gute Dinge von anderen abzuschauen, wie zB. den Splitscreen von Windows. Allerdings funktioniert er bei Apple auch in der Vollbild-Ansicht, was bei Windows (glaube ich..) nicht geht. Ich bin gespannt drauf.

 

iOS 9

iOS 9

Selbe Baustelle: Viele Detailänderungen und Verbesserungen, wenig grundlegend neues. Besonders gefällt mir der neue App Switcher. Klar: Splitscreen ist cool, hat die Konkurrenz schon lange. Aber vielleicht für mich ein Grund mal wieder ein neues iPad in Betracht zu ziehen. Die vielen anderen Detail-Änderungen wie die Verbesserung von Siri, der Tastatur, durchsuchbare Einstellungen usw. gefallen natürlich und waren teilweise überfällig.

News-App? Also ich mag die Tagesschau-App eigentlich ganz gerne. Aber prinzipiell eine coole Idee, wenn die entsprechenden Magazine es gut umsetzen. Wie das ganze finanziell Wirtschaftlich sein soll frage ich mich noch ein wenig. Mal sehen ob es ein größerer Erfolg wird als ihr “Newsstand” damals.

 

Apple Music

Apple Music

Wir wussten alle dass es kommt und die Daten stimmen gut mit den Gerüchten überein. Was soll ich sagen? Ich glaube Spotify und Co müssen sich warm anziehen, denn Apple mischt den Laden jetzt auch nochmal etwas auf. Zwar wird viel Lärm um nichts gemacht – schließlich ist Apple’s Ansatz auch nicht großartig anders als die Bestehenden, aber Apple ist Apple und viele werden es testen und das streaming wird sich verbreiten. Lediglich die App sieht für mich noch etwas unübersichtlich aus. (iTunes ist sowieso super unübersichtlich geworden..).

Preislich war ich erstaunt, dass Apple nicht deutlich teurer ist als Spotify und Co. Ich hoffe die Künstler bekommen mehr ab – immerhin hat Apple “nur” zahlende Kunden, keine Free-User die nur Werbefinanziert sind. Der Familienaccount für 14,99€ ist auf jeden Fall sehr lukrativ.

 

Der Rest – Swift, watchOS2 & Co

Zum Rest habe ich schlicht und ergreifend kein Kommentar: Mal sehen was die Zeit so bringt. Man muss ja nicht alles kommentieren oder?

Zur Apple Watch sage ich nichts, weil ich keine habe und eigentlich auch keine will. Aber es war sicherlich überfällig dort eigenständige Apps laufen zu lassen. Ein Grund mehr für mich (noch) keine zu kaufen. Die Version 1 ist hier sicherlich von der Leistung her noch etwas schwach.

 

Fazit

Es war eine gelungene Keynote. Zumindest von den Informationen her. Nichts weltbewegendes, aber die richtigen Dinge einfach richtig umgesetzt. Und den Vorsprung in de Streaming-Markt gewagt – hier bleibt es spannend.

Leider war der Vortragsstil eher enttäuschend. Es tut mir leid, aber an Steve Jobs kommt da einfach nichts ran.

Redesign? Fehlanzeige!

Wie man im Internet nachlesen kann, wird Google in Zukunft (bzw. ab morgen) Webseiten die nicht für Mobilgeräte optimiert sind im Ranking herabsetzen.

Um das zu testen gibt es extra einen Online-Test von Google. Leider hat meine Seite diesen Test aus irgendwelchen Gründen nicht bestanden, auch wenn zumindest auf meinem Mobilgerät die Seite wunderbar läuft.

Da ich aktuell leider keine Zeit habe mein Theme zu editieren oder mir ein neues zu suchen/basteln/designen/kaufen, habe ich jetzt mal knallhart das Standard-Theme von WordPress aktiviert. Wunderschön ist das zwar nicht, zumal viele Bilder auf das Theme zugeschnitten waren, aber für den Moment reicht es erstmal.

In den nächsten Monaten kommt dann hoffentlich irgendwann ein neues, schönes, aufgeräumteres Design an den Start.

WorshipConcert mit BuJu Band 2014 in Berlin Schöneberg (inkl. Audio-Snippet)

Diesmal ging es raus aus den Süden nach Berlin. Ich war angefragt das Worship Konzert mit der BUJU-Band bei den Baptisten Schöneberg zu mischen.

Das Team

Technische Leitung: Fabian Ross
Lichttechnik: Stephan Wend
Tontechnik: Lucas Bares
+ Staff

PA – d&b Linearray

Die Halle hat Platz für etwa 1000 Personen. Eigentlich als Sporthalle benutzt wurde sie extra für das Konzert mit Teppich ausgelegt. Da Flugpunkte vorhanden waren und der zu beschallende Bereich doch recht groß war, kam ein Linearray zum Einsatz.

Aufbau des Line-Arrays

Links und rechts haben wir 8 mal d&b T10 geflogen. Als Subwoofer kamen zwei doppel 21’’ Subwoofer als Front-Cluster zum Einsatz. Auf die ursprünglich geplanten Frontfills haben wir schlussendlich verzichtet und das Array dafür entsprechend angepasst. Alles in allem war die PA eigentlich echt gut. Im Bass-Bereich hätte es noch etwas mehr sein können, aber für das Budget war es ein echt gutes System.

Linearray nach dem ZusammenhängenLinearray d&b T-Serie von Hinten

Ich hatte die T-Serie von d&b bisher nur als Frontfills oder als Delay für ein Q oder V-Array gehört. Als alleinstehendes System war ich nun von der T-Serie recht positiv überrascht. Für ihre Größe machen die Boxen echt ordentlich Druck und schaffen es erstaunlich gut auch starke Transienten durchzuboxen und dabei noch echt gut zu klingen. Alles in allem (zumindest bei einem Array von 6–8 Stück) ein überzeugendes System.

Monitoring

Da wir vom Pult aus sehr begrenzt waren mussten wir mit Monitor-Wegen sparen. Drums, Keys und eine der Gitarren liefen über InEar, dazu gab es drei Wedges für die Vocals und einen für Bass und die zweite Gitarre. Insgesamt also 8 Wege. Als Monitore kamen Boxen von GAE zum Einsatz.

Monitoring auf der Bühne

Pult – mal wieder analoge Technik

Am Mischpult wurde gespart und somit kam hier leider kein digitales System zum Einsatz sondern ein analoges Allen&Heath GL4800. Dazu gab es 3 x Lexicon Effekte, einige Gates und eine ganze Reihe Kompressoren.

FOH mit GL4800 und Outboard Equipment

Das Pult war vom Klang her echt okay, aber ich habe wieder mal gemerkt wie dieses ganze Outboard-Equipment doch Zeit kostet und zum Teil echt umständlich ist. Auf der anderen Seite kann es auch echt übersichtlich sein, wenn man seine Gruppenkompressoren immer im Blick hat. Außerdem wird man mit begrenzten Mitteln wieder kreativ ;-)

Da ich etwas sparen musste kamen die Kompressoren primär am Schlagzeug und auf den Gruppen zum Einsatz. Als Gruppen hatte ich Drums & Bass, Gitarren, Keys, Vocals. In Ermangelung von genügend Aux-Wegen habe den Vocal-Hall auch auf die ganze Gruppe gegeben, dann einen Schlagzeug-Hall und einen Delay-Effekt über Aux-Wege.

Konsolen-Panorama Allen & Heath GL4800

Mikrofonierung

Schlagzeug-Mikrofonierung

Am Schlagzeug gab es ein wildes Sammelsurium. Nicht gerade meine Wunschkonfiguration, aber es hat gut funktioniert. Die Bass-Drum wurde zum einen mit einem AKG D112 abgenommen, das mit einer Grenzfläche ergenzt werden sollte. Diese wurde uns leider nicht geliefert und so improvisierte ich mit einem SM58 (ohne Kopf) direkt im Kessel vor dem Beater. Ich habe mal gelesen, dass das das erste Bass-Drum Mikrofon gewesen sein soll – keine Ahnung ob das stimmt. Wenn auch nicht so gut wie eine Grenzfläche war es doch hilfreich um den Kick etwas definierter zu gestalten. Vermutlich hätte es von vorne, draußen, direkt am Beater besser funktioniert. An der Snare kam zwei mal ein SM57 (oben & unten) zum Einsatz, an den Toms AKG418. Die Overheads haben wir mit zwei Audio Technica AT4050 (Großmembran) abgenommen, HiHat und Ride mit Audio Technica Pro37. Besonders die Großmembran haben einen echt schönen warmen klang abgegeben. Hat mir sehr gut gefallen.

Mikrofonierung der ersten E-Gitarre  Mikrofonirrung der zweiten E-Gitarre

Die E-Gitarren spielten beide über Amps die jeweils mit einem Großmembran (Stedman N90, AT4035) und einem SM57 abgenommen wurden.

Als Gesangsmikros kamen klassisch Shure Beta58 zum Einsatz, als Raum-Mikrofone Sennheiser e614.

Shure Beta58 als Gesangsmikrofon

Herausforderung im Mix

Ich kannte die Band bisher noch nicht und hatte auch nur eine Aufnahme von ihnen mal gehört. Klar war sofort: Diese Band spielt mit einem unglaublichen Dynamikumfang und bringt mir viele Signale zuzüglich Backingstracks an den Start. Mit einem analogen Pult (und einer sehr begrenzten Anzahl Kompressoren) diese Dynamik und Fülle in den Griff zu bekommen war nicht gerade einfach und erforderte ein sehr aktives Mischen. Die Band hatte außerdem die tendenz eine Ruhige Ballade innerhalb von Sekunden zu einer Dubsteb-Nummer zu verwandeln ;) da musste man erstmal hinterher kommen.. Trotzdem hat es echt Spaß gemacht und es waren echt coole Tage!

Fazit

Analoges Arbeiten ist cool – kostet aber echt Zeit. Bei größeren Bands mit vielen Kanälen vermisst man schnell die vielen Möglichkeiten und Kompressoren. Auf der anderen Seite lässt sich eine einem unbekannte Band flexibler mischen und man kann doch schneller auf Ereignisse reagieren, da man wirklich alle Fader griffbereit hat. Außerdem ist es hilfreich zB. die Gain-Reduction bei der Gruppen-Kompression immer im Blick zu haben.

Das d&b T-System klingt echt gut und überrascht positiv, allerdings muss man die Höhen im Blick behalten.

Hier ein kleiner Mitschnitt vom Konzert. Es handelt sich nicht um eine Mehrspuraufnahme, lediglich ein etwas Gruppenmitschnitt:

PHP-generierte Dateien Excel-konform ausgeben

Dieser Post sollte ursprünglich zur Laravel-Kurztipp-Serie gehören, hat aber mit viel mehr als nur mit Laravel zu tun.

CSV-Dateien (Comma-Separated Values) lassen sich mit PHP relativ leicht erzeugen. Sie sind quasi Excel-Tabellen, wobei jede Zeile durch eine Textzeile dargestellt wird und die Spalten durch ein Komma (oder ein anderes definiertes Zeichen) separiert werden. Solch eine Datei kann zB. so aussehen:

Diese Datei kann man mit PHP theoretisch leicht erzeugen und ausgeben. In Realität begegnet man aber zahlreichen Problemen, auf die ich im Nachfolgenden eingehen will:

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Allen&Heath iLive Editor unter Yosemite nutzen

Ein kurzer Tipp: Wer ab und zu ein Pult aus der iLive-Serie von Allen & Heath am Mac unter Yosemite mit Hilfe des iLive Editors konfigurieren muss wird mit einer Fehlermeldung konfrontiert werden, in der das System einen dazu auffordert Java zu installieren.

Auch nach der Installation wird diese Meldung weiterhin kommen.

Der Bugfix: Java 1.6 installieren

Die Lösung ist relativ einfach: Ihr müsst auf eurem Mac Java 1.6 installiert haben. Dieses könnt ihr (wie hier geschildert) zB. einfach hier downloaden (direkt vom Apple-Server).

Ein Hinweis dazu:

JavaForOSX2014-001.dmg contains Java for Mac OS X (1.6.0_65-b14-462). It will be installed to /System/Library/Java and /System/Library/Frameworks while Oracle Java is located at /Library/Java. No file will be overwritten.
To avoid any trouble (especially with your $JAVA_HOME/$PATH) consider setting up a Mac OS X VM in VMWare, Parallels or VirtualBox with JRE6 only.

Nach der erfolgreichen Installation sollte der iLive Editor (zum Testzeitpunkt Version 1.94) ohne Probleme starten.