Linksammlung #2

Wirkliche Akkuspartipps für die Praxis – ist ein sehr lesenswerter Artikel auf Apfelpage.de in dem Matthias einige Akkuspartipps aus seiner Praxis mit dem iPhone 6S gibt und einige Mythen ans Licht führt. Lesen und ausprobieren!

Apple Metal Kompatibilitätscheck – Mit dieser kleinen App von Fabulous Panda kann man einfach überprüfen, ob der eigene Mac die neue Metal Schnittstelle in El Capitan unterstützt oder nicht.

Suchtfaktor Smartphone – ein ziemlich interessantes und doch gut gemachtes Video vom ZDF über den Umgang mit Smartphones, die potentielle Suchtgefahr und den richtigen Umgang damit. (gefunden auf der Apfelpage)

Blocks: A Modular Watch
Die Block-Watch lässt sich mit diversen zusätzlichen Modulen erweitern (Bild: Kickstarter)

Die Block-Watch ist ein sehr interessantes Smartwatch-Projekt das aktuell auf Kickstarter finanziert wird (und sein Ziel schon längst erreicht hat). Abgesehen vom Herzstück, dem “Core” der Watch ist alles modulbar zusammensetzbar durch verschiedene Elemente die dann zB. “GPS”- oder “NFC”-Funktionalität hinzufügen oder auch die Batterielaufzeit verlängern. Funktionieren soll das ganze mit iOS und Android! Sehr interessantes Konzept!

Elements Design ist ein schönes Video das sehr anschaulich diverse Design-Prinzipien bzw. Elemente visualisiert.

Good UI

GoodUI zeigt wunderschön 75  Tipps für gutes User Interface Design. Lohnt sich definitiv mal anzuschauen. Sehr schön illustriert.

 

In eigener Sache: Im Moment komme ich leider nicht so zum Schreiben wie ich mir das wünsche. Die “Linksammlungen” sind hier noch eine gute Hilfe um zumindest ein paar Dinge zu veröffentlichen. Ich hoffe, dass das nächste Jahr etwas mehr Zeit mit sich bringt.

Linksammlung #1: DaisyDisk, Skala Color,Foto-Backups, Apple Watch Screensaver u.v.m.

Wiedermal ein neues Format: Die Linksammlung. Vieles was mir so über den Weg ist nicht wichtig genug für einen eigenen Artikel. Dennoch finde ich es interessant genug es irgendwie mitzuteilen oder will es mir selber “abspeichern.” Ich gebe es zu: Ich benutze diesen Blog durchaus manchmal als “Archiv” für einige Links die ich wiederfinden möchte.

Wie auch immer: In unregelmäßigen Abständen gibt es von heute an die Linksammlung. In ihr enthalten kann ziemlich alles sein: Tipps rund um den Mac, Links zu coolen Apps, Hinweise auf kostenlose Angebote, Gedanken die mich beschäftigen und auch Verweise auf gute Artikel anderer Blogs, die sich meiner Meinung nach lohnen.

Nun aber genug der Worte. Vorhang auf für die Linksammlung #1:

 

DaiyDisk App (bild: daisydiskapp.com)

Daisy Disk 4.0 DaisyDisk erscheint in Version 4. Nach wie vor meiner Meinung nach ein super praktisches Tool um die Übersicht über den Speicherverbrauch seiner Festplatte zu behalten. Es gibt günstigere alternativen, aber kaum schönere oder funktionalere.

SkalaColor

Skala Color Ein schöner Colourpicker, der sich in das Mac-eigene Farbauswahl-Menü einnistet. Zu allem Überfluss auch noch *kostenlos*!

flatOUT LED - foto: www.scosche.comflatOUT™ LED Lightning Kabel – Diese Lightning-Kabel leuchten und signalisieren somit den Ladestand des Geräts. Hübsch gemacht, wie ich finde.

 

 

Foto-Backup mit Carousel, Flickr und Google Photos parallel (engl) – Dieser lesenswerte Artikel beschreibt verschiedene Ansätze die eigenen Bilder in der Cloud zu sichern. Auch die Artikel zu den einzelnen Diensten sind lesenswert. Allgemein kann ich die Seite thesweetsetup.com sehr empfehlen.

Mehrere Daten im Finder mit Bordmitteln umbenennen – Dieser Artikel erklärt wie man auf dem Mac mehrere Dateien intelligent umbenennen kann. Nicht so mächtig wie manch andere Softwarelösung, aber für den Alltagsgebrauch sehr interessant.

Apple Watch Screensaver

Apple Watch Screensaver ist ein kostenloser Bildschirmschoner von Rasmus Nielsen, einem Entwickler aus Copenhagen. Er hat das Zifferblatt der Apple Watch auf den Mac übertragen. Sieht ganz schick aus – allerdings leider nicht so wirklich für Retina-Bildschirme optimiert :(

Feedback

Wie gefällt euch das neue Format? Was interessiert euch? Wovon wollt ihr mehr oder weniger lesen? Für Feedback bin ich jederzeit dankbar, auch wenn es glaube ich wenige “regelmäßige” Leser hier gibt ;-) meinen Statistiken nach kommen über 90% direkt über Google auf meine Seite. Dennoch: Falls ihr Lust habt hinterlasst ein Kommentar.

Erste Erfahrungen mit Apple Music

Pünktlich zum Monatsende kündigte ich mein Spotify Premium Abo und machte mich auf eine 3 Monate lange Reise ins Apple Music Land.

Spotify nutze ich nun schon bald drei Jahre als Premiumnutzer, also inkl. aller Funktionen. Somit vergleiche ich hier auch wirklich beide “Bezahldienste” und nicht den Free-Dienst mit dem Premium-Dienst.

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Console Review: MIDAS PRO1

Hiermit startet eine neue Artikel-Reihe, die “Console Reviews” in denen ich einige Audio-Konsolen bzw. Mischpulte kurz vorstellen bzw. mein Feedback dazu geben.

Hierbei geht es weniger darum das Datenblatt des Herstellers zu kopieren als vielmehr darum einen Praxisbericht zu geben der spezielle Merkmale, Stärken und Schwächen hervorhebt. Dabei bleiben sicherlich einige Funktionen auf der Strecke.

Das MIDAS PRO1

Kürzlich habe ich für einen Job ein möglichst leistungsfähiges und dennoch sehr kompaktes Pult gesucht. Die Kanalanzahl war zweitrangig, viel wichtiger ein gutes Processing und wenn möglich Multiband-Kompression bzw. dynamische EQs. Nach einigem Hin und Her kam ich auf das PRO 1 von MIDAS und habe dann innerhalb einer Woche gleich zwei Veranstaltungen darauf gemischt.

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Eine Frage der Verhältnismäßigkeit: Beratung in Foren

Ich erlebe es immer wieder: Ein vermeidlicher Anfänger informiert sich über eine anstehende Kaufentscheidung und sucht schließlich in einem Forum Hilfe mit einer erstaunlich Konkreten Frage zu zwei durchaus klug ausgewählten Produkten. Anstatt einer gut argumentierten Antwort erhält er dann oft Antworten wie: “Taugt alles nichts,” “das kannst du komplett in die Tonne hauen,” oder “du brauchst unbedingt ein ganz anderes (viel teureres) Produkt.” Ja, manchmal ist das so, aber nicht pauschal immer.

Beispiel 1: Die Stativsuche: Da ich mich in letzter Zeit zunehmend mit der Fotografie auseinandersetze war ich auf der Suche nach einem geeigneten Stativ. Hierbei hatte ich zwei Modelle im Kopf, die sich preislich definitiv im gehobenerem Segment befanden. Ich fand nun tatsächlich über Google in der Fotocommunity einen Beitrag in dem ein Anfänger genau vor der selben Entscheidung stand und eben konkret wissen wollte, ob es wichtige pro/contra Argumente für eins der beiden Stative gibt. Anstatt sich seiner Sache anzunehmen entbrante eine hitzige Diskussion in der a) seine Frage in keinster Weise beantwortet wurde, b) seine ausgewählten Stative und alle Modelle des Herstellers als absolut unbrauchbar verurteilt wurden und ihm c) keine Alternative angeboten wurde die nicht mindestens 3 mal so teuer war. Anstatt einer Alternative wurde höchstens mitgeteilt welches High-end Model der entsprechende Autor sein Eigen nennt.

Beispiel 2: Das Senioren-MacBook: Eine ältere Dame überlegt sich einen Laptop zuzulegen. Ihr liebster Enkel der sie oft besuchen kommt besitzt ein MacBook und kennt sich damit gut aus, daher interessiert sie sich für ein MacBook Air und fragt in einem Forum um Hilfe. Hier wird sie nun mit Argumenten beworfen dass das von ihr gewählte Gerät doch viel zu wenig Prozessorleistung hat, zu wenig RAM, dass ein Windows-Laptop doch viel besser wäre usw usw. Ihr wird geraten ein MacBook Pro Retina zum doppelten Preis zu kaufen und und und.

Worauf will ich hinaus? Gibt es bessere Stative als das im Beispiel 1 gewählte? Sicherlich! Ist das von ihm ersehnte Stativ für jeden Profi-Anwendungszweck geeignet? Sicherlich nicht. Aber braucht er das als Anfänger? Vermutlich nicht. Hat ihn jemand gefragt, was und in welcher Umgebung usw er gerne fotografiert? Nein. Sollte sich ein Anfänger sofort ein Stativ im knapp vierstelligem Bereich kaufen? Meiner Meinung nach ebenfalls nicht. Oder anhand des zweiten, zugegeben in diesem Fall fiktiven Beispiels: Wäre ein Windows-PC besser als das Mac-Notebook? Vielleicht, aber die Oma hat ihren Enkel und damit direkten Support, das ist hier vielleicht entscheidender! Gibt es bessere Geräte als das MacBook Air? Absolut! Aber braucht die Oma das wirklich für ein paar E-Mails und mal ein wenig Videos schauen oder so? Sicherlich nicht!

Es ist alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit, und diese wird leider im Internet oft nicht gestellt. Zu schnell ereifert man sich in Vorurteilen, in Vergleichen der High-End-Modelle usw. anstatt auf den Nutzer einzugehen, sich darüber zu informieren was die Anforderungen sind und dann ein verhältnismäßig gutes Produkt zu empfehlen anstatt sich selbst zu profilieren oder über Grundsatzthemen (“Die Marke ist doof,” “Windows ist besser/schlechter als Apple” usw.) zu streiten.

Das hier ist also ein kleiner Aufschrei meinerseits, der wohl nie die entsprechende Leserschaft erreichen wird, ein Tropfen auf den heißen Stein und ein Plädoyer wieder auf den Boden herunterzukommen und den verzweifelten Internet-Usern dieser Welt eine gute, fundierte, vorurteilsfreie und freundliche Beratung/Hilfe zu bieten – oder sich aus solchen Diskussionen einfach herauszuhalten.

Mail Pilot 2 für Mac OS X im Test

Es ist eine ewige und nichtaufhörende Suche nach dem perfekten Mail Clienten. Ich war nun viele Jahre mit Sparrow sehr glücklich, aber nach 4 Jahren ohne Weiterentwicklung  ist es für mich so langsam Zeit, in den nächsten Monaten  etwas Neues zu finden. Da lief mir Mail Pilot 2, das nun zum Beta-Test bereit steht, über den Weg.

Hinweis: Dies ist der erste und hoffentlich nicht letzte Gastbeitrag auf luke.nehemedia.de. Der Autor ist in diesem Fall Denny und nicht ich. Vielen Dank Denny für dieses ausführliche Review.

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Die vier Stufen einer guten Mischung

Ich habe mir in letzter Zeit einige Gedanken dazu gemacht wovon eine “gute Mischung” abhängt. In diesem Fall möchte ich mich mal wirklich auf die Mischung konzentrieren. Andere äußerst wichtige Faktoren wie Gain Staging, Mikrofonpositionierung usw. seien mal außen vor gelassen. Wir reden also von einem Setting, in dem wir ausreichend gute Eingangssignale haben und nun an die Mischung gehen.

Ich bin selber keineswegs ein Profi und habe keine Ausbildung oder Studium hinter mir bei dem ich das gelernt habe. Daher sind diese 4 Stufen natürlich keineswegs eine überhebliche Lehrmeinung, sondern eine persönliche Erfahrung/Einschätzung, basierend auf meinem aktuellen Erfahrungsstand. Es gibt sicherlich andere, legitime, Ansichten zu diesem Thema.

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